Drei-Meter-Marke geknackt

 SARSTEDT. Anne Bruns (LG Weserbergland) hat beim Stabhochsprung-Meeting in Sarstedt erstmals die Drei-Meter-Marke übersprungen.

„Wenn die Generalprobe nicht so ganz glückt, dann läuft es meist besser, wenn es drauf ankommt“, meinte Jugendtrainer Steffen Rothmann nach dem Stabhochsprung-Meeting in Sarstedt. Hintergrund: Einige Athleten der LG Weserbergland starten bald im Zehnkampf – und können dort noch etwas an Höhe gutmachen. Jakob Waldeck, der im Zehnkampf der U20-Altersklasse an den Start gehen wird, schaffte in Sarstedt eine Höhe von 2,80 Metern. Tyl Rozok, der in der gleichen Altersklasse um den Sieg kämpfen wird, kam auf 3,40 Meter. Und U18-Zehnkämpfer Nick Rothmann erreichte 2,60 Meter.

Bei den von Rothmann und Patrick Scherfose trainierten U18-Juniorinnen überzeugte Anne Bruns mit einer neuen Bestleistung – und übersprang die drei Meter. „Wir haben viel für den Anlauf im Training gemacht“, erzählte Trainer Rothmann, der auch mit der Leistung von Mirka Wendt (2,70 Meter) zufrieden war: „Das sind die Regionen, wo sie hingehört.“ Tami Marie Vollerthun meldete sich nach einer langen Verletzungspause mit 2,40 Meter zurück. Diese Höhe erreichte auch Hanna Vahlbruch. „Wir sind sehr zufrieden, alle sind im Soll und haben die Qualifikation für die Landesmeisterschaften geschafft“, freute sich Rothmann: „Dafür werden wir jetzt noch härter trainieren.“

Nachwuchs in erstaunlicher Frühform

STADTHAGEN. Der Startschuss in die neue Saison ist gefallen. Und beim Sportfest in Stadthagen präsentierten sich die Athleten des VfL Hameln und der LG Weserbergland in erstaunlicher Frühform. Und Bestleistungen präsentierten sie fast im Minutentakt. So auch Sarah Neitz (LGW) mit der Kugel.

Nur Felix Markardt (VfL) war nicht glücklich – trotz seiner zwei U-20-Siege über 100 m (11,76) und 200 m (24,19). „Er wollte schneller als im vergangenen Jahr sein. Aber für den ersten Wettkampf war das vollkommen in Ordnung“, sagte sein zufriedener Trainer. Vor einer guten Saison sieht auch LGW-Coach Uwe Beerberg seine Athleten. Lotta Werner (W12/LGW) gewann mit persönlicher Bestweite (4,29 m) den Weitsprung. Sarah Neitz (W15/LGW) verbesserte ihre Kugelstoß-Bestleistung auf 9,69 Metern und holte sich damit auch den Sieg.

Den Lohn für seine Arbeit hat M-15-Mehrkämpfer Jodocus Kalmbach (LGW) eingefahren. „Er hat sein Trainingspensum von zwei auf vier Einheiten pro Woche erhöht. Das spiegeln die Ergebnisse wider“, meinte Beerberg. Jeweils Zweiter wurde er im Weitsprung (5,34 m) und Kugelstoßen (10,41 m). Über 100 m blieb er mit 12,70 Sekunden erstmals unter der 13-Sekunden-Marke und landete am Ende auf Rang vier. Lennart Granzow (U20/LGW), gehandicapt wegen einer Fußverletzung, siegte aber dennoch mit der Kugel (12,36 m) und wurde Zweiter mit dem Speer (45,33 m). Auch Neu-Übungsleiter Arne Dittrich (LGW) war am Start. Er siegte bei den Männern über 100 m (12,28) und wurde im Weitsprung (5,56) sowie Kugelstoßen (10,86) jeweils Zweiter. mha

Quelle : Dewezet

Pokalsieg durch Tarik in Wolfsburg

LGW-Athleten belegen die ersten 6 Plätze

Mit 9 Athleten waren wir beim 37.Dieter-Möhring-Sportfest im Wolfburger VFL-Stadion im Dreikampf am Start. Bei guten äußeren Bedingungen legten unsere M09/M10-Schüler morgens um 10:00 Uhr mit guten Sprintzeiten die Basis für den weiteren Wettkampftag. Tarik unterbot in Altersklasse M10 mit 7,95 sec. wiederholt die 8 Sekunden-Marke. Fabian Bahtiri (8,27), Mario Schütte (8,35), Jonas Homeier (8,48), Maximilian Weppler (8,63), Lennart Adamy (8,89) Lukas Meyer (9,07) erreichten neue persönliche Bestzeiten.
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Weit ging es danach auch beim Weitsprung, neue Bestleistungen für Fabian (3,73m) und Jonas Homeier (3,58m), Tarik kam hier mit 3,90m nah an seine Bestleistung heran.

Vor dem abschließenden Ballwurf lagen die ersten 4 LGW-Athleten dicht beieinander, es wurde spannend: Mario Schütte, Bent Kopperschmidt und Jonas Homeier legten 31,50m bzw. 31,00 m vor, Fabian blieb mit 29,00m etwas hinter seinen Erwartungen zurück. Tarik warf nur 24,50m – diese reichten am Ende aber aus um die Führung zu behalten und den begehrten Pokal zu gewinnen. Die ersten 4 Plätze trennten am Ende nur 39 Punkte. Auch danach platzierten sich weitere blaue Trikots in folgender Reihenfolge: Tarik (1), Fabian (2), Mario (3), Jonas (4), Lennart (5), Bent (6), Lukas Meyer (9), Lorenz Gutsche (10)

In der M09 erreichte Maximilian Weppler am Ende einen hervorragenden 2. Platz. 3,05m im Weitsprung und 23,50m im Ballwurf waren seine weiteren Resultate.

Herzliche Glückwünsche für Elisabeth und Manfred Schäfer

Herzliche Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit von Elisabeth und Manfred Schäfer überbrachten Jugendwartin Sina Pohl und der Vorsitzende Ekkehard Werner bei der Frühjahrarbeitstagung des NLV-Kreises Hameln-Pyrmont.
Sie überreichten Manfred Schäfer einen schönen Blumenstrauß und ein Flachgeschenk, verbunden mit herzlichen Grüßen und Dank an ihn und seine Frau für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.


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Deiß geht bei der Senioren-DM leer aus

ERFURT. Die deutsche Hallen-Meisterschaft der Senioren in Erfurt beendete Karl-Heinz Deiß von der LG Weserbergland mit Platz sechs im Diskuswurf. Bei den Außenwettbewerben schleuderte der M-65-Senior die Scheibe auf 41,15 Meter.

„Viel mehr hatte ich nicht erwartet. Aber mit nur 63 Zentimetern mehr wäre es schon Bronze gewesen“, kam doch etwas Enttäuschung auf. Genau wie am ersten Tag, als er im Kugelstoßen mit 11,74 Metern nur auf Platz fünf landete. Deiß hatte sich sowohl bei der Platzierung als auch der Weite mehr vorgenommen. „Klar war ich enttäuscht. Ich kann auch nicht sagen, woran es lag. Es hat einfach nicht gereicht“, sagte der Coppenbrügger.

Jubeln konnte dafür aber der Emmerthaler Nils Benze. Der Langsprinter wurde mit der Staffel der StG Helstorf-Lohnde-Holzminden über 4 x 200-Meter Vizemeister bei den M40/45-Senioren. Und zwar in 1:39,94 Minuten.

„Unser Schlussläufer wurde behindert und deshalb das Quartett der LG Kindelsberg disqualifiziert. Wenn das nicht passiert wäre, wer weiß, was wir dann noch geschafft hätten“, mutmaßte Benze.

Der Abstand zum souveränen Sieger LG Friedberg-Fauerbach (1:37,69) war aber groß. „Bei der gesundheitlichen Vorgeschichte der anderen drei Läufer mit ihren Grippen und Verletzungen sind wir mit Silber aber sehr zufrieden“, gab Benze zu. mha

Quelle : Dewezet