Meistertitel für die LG-Frauen

Beim 2. Leistungsbezogenen Sichtungswettbewerb für Schülerinnen A kamen die 14-jährige Swaantje Jacobs und die ein Jahr ältere Lea Marie Lange zu Siegen.

Jacobs siegte über die 60 Meter Hürden in 9,82 Sekunden gegen starke Konkurrenz. Platz vier belegte Paulina Rohmann in 10,19 Sekunden vor ihrer Mannschaftskameradin Franziska Kiehne (10,23 Sekunden). Auch im Weitsprung trug Jacobs mit 4,91 Metern im sechsten Vesuch den Sieg davon und wurde im 60 Meter Sprint Dritte im Finale der besten in 8,61 Sekunden. Kiehne siegte im C-Finale in 8,90 Sekunden. Einen guten Wettkampf lieferte auch Lea Marie Lange ab, die den 60 Meter-Sprint überlegen in 8,20 Sekunden ebenso gewann, wie den Weitsprungwettbewerb mit 4,89 Metern. Ein beherztes Rennen lief sie  über 300 Meter, wo sie knapp geschlagen aber mit Bestzeit in 44,61 Sekunden Zweite wurde.

Petra Majewski wurde Bezirksmeisterin auf der 4,6 Kilometer langen Distanz in 21:04 Minuten vor ihren beiden Mannschaftskameradinnen Roswita Schlachte (21:38 Minuten) und Angela Radau, die in 22:13 Minuten Dritte wurde. Durch diese geschlossenen Mannschaftsleistung wurde das LG-Trio ebenfalls Meister der Altersklasse W50. Alle drei starten am nächsten Wochenende bei den norddeutschen Cross-Meisterschaften in Ludwigsfelde.

Jacobs und Lange siegen in Hannover

Beim 2. Leistungsbezogenen Sichtungswettbewerb für Schülerinnen A kamen die 14-jährige Swaantje Jacobs und die ein Jahr ältere Lea Marie Lange zu Siegen.

Jacobs siegte über die 60 Meter Hürden in 9,82 Sekunden gegen starke Konkurrenz. Platz vier belegte Paulina Rohmann in 10,19 Sekunden vor ihrer Mannschaftskameradin Franziska Kiehne (10,23 Sekunden). Auch im Weitsprung trug Jacobs mit 4,91 Metern im sechsten Vesuch den Sieg davon und wurde im 60 Meter Sprint Dritte im Finale der besten in 8,61 Sekunden. Kiehne siegte im C-Finale in 8,90 Sekunden.

Einen guten Wettkampf lieferte auch Lea Marie Lange ab, die den 60 Meter-Sprint überlegen in 8,20 Sekunden ebenso gewann, wie den Weitsprungwettbewerb mit 4,89 Metern. Ein beherztes Rennen lief sie  über 300 Meter, wo sie knapp geschlagen aber mit Bestzeit in 44,61 Sekunden Zweite wurde.

Bartels und Hahn überzeugen im Fünfkampf

Hahn erzielt drei Bestleistungen

von manni
Die 19-jährige Jana Bartels von der LG Weserbergland siegte beim Hallenmehrkampf in Hannover im Fünfkampf der A-Jugend überlegen mit 3464 Punkten und über 500 Punkten Vorsprung vor der Zweitplatzierten Katrin Pfitzner von LG Peiner Land. Mit 9,49 Sekunden über 60 Meter Hürden, 1,52 Meter im Hochsprung, Bestleistung im Kugelstoßen mit 10,33 Meter, 5,39 Meter im Weitsprung und 2:22,45 Minuten über 800 Meter ist Bartels auf einem guten Weg zur Sieben-Kampf DM.

Ebenfalls Richtung DM-Qualifikation unterwegs zeigte sich die 16-jährige Monja Hahn  bei der B-Jugend. Sie überzeugte ihren Trainer Toni Ruscheinsky mit drei neuen Bestleistungen (Hürde 9,49 Sekunden, Hochsprung 1,52 Meter, Kugelstoßen 9,05 Meter) sowie mit starken 4,89 Metern im Weitsprung. Obwohl ihr der Sieg im Fünfkampf schon sicher war, enttäuschte sie im abschließenden 800 Meter-Lauf den Trainer mit fehlendem Kampgeist.

Gute Platzierungen im Siebenkampf der männliche B-Jugend zeigten auch Patrick Conrad mit dem fünften Platz und 3809 Punkten und Tim Rothmann der Siebter mit 3688 Punkten wurde. Von beiden ist mit Sicherheit noch eine Leistungssteigerung bis zum Sommer zu erwarten.

LG-Quartett läuft auf Rang vier

Zwei Plätze besser als 2008

 von manni
„Wir haben uns teuer verkauft, die anderen waren heute einfach besser und mit Zeit kann man leben“, zog Nicole Marahrens von der LG Weserbergland Bilanz nach dem vierten Platz in 1:37,52 Sekunden bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig.Die 4x200 Meterstaffel war in der Besetzung Karen Piel, Jala Gangnus, Nina Giebel und Nicole Marahrens damit über zwei Sekunden schneller als beim Landessieg. Übermächtig waren allerdings die Sieger vom TSV Bayer Leverkusen mit Cathleen Tschirch in 1:35,23 Minuten, den Mannheimer Damen mit Verena Sailer (1:35,80 Minuten) und dem Quartett des USC Mainz (1:35,87 Minuten). „Es war ein gutes Rennen, wir sahen gute Wechsel und wir sind die viertbeste Staffel in Deutschland, das ist doch was“, zog auch Trainer Werner Scharf positive Bilanz.

Johanes Grossner schafft sensationellen Finaleinzug

Voll rehabilitiert, nach seiner Disqualifikation bei den norddeutschen Meisterschaften, hat sich Johannes Grossner von der LG Weserbergland mit seinem siebten Platz in 6,86 Sekunden über die 60 Meter bei den Hallenmeisterschaften  Deutschen Meisterschaften in der Arena Leipzig. 

Nach einem von Vorsicht geprägten Vorlauf, lief er im Zwischenlauf in 6,82 Sekunden ein absolut starkes Rennen.„Der Finaleinzug unter die besten acht deutschen Sprinter ist für uns sensationell“, freute sich Trainer Scharf, denn seit Bestehen der LG Weserbergland (1998) hat kein Sprinter den Finaleinzug bei einer DM geschafft. „Das ich 6,82 Sekunden laufen kann, habe ich gewusst, vom Finale habe ich allerdings geträumt“, sprach ein absolut zufriedener Johannes Grossner ins Mikrofon und freute sich besonders, dass seine Eltern, die extra aus Hamburg angereist waren, Zeugen seiner Superleistung wurden.

Der Sieger, Stefan Schwab vom TSV Schwarzenbek lief 6,59 Sekunden. Die einzige Starterin über die 60 Meter bei den Frauen, die 18-jährige Karen Piel erwischte in ihrem Vorlauf zwar einen guten Start, schied jedoch mit 7,72 Sekunden im Vorlauf aus, da ihr eine Verletzung im Sprunggelenk doch zu schaffen machte. 

Deutsche Hallen-Leichtathletik Meisterschaften der Jugend

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von manni.
Um Medaillen und gute Platzierungen ging an diesem Wochenende für die deutschen Nachwuchs-Leichtathleten bei den Deutschen Jugend-Hallen-Meisterschaften in Neubrandenburg. Mit dabei fünf Athleten der LG Weserbergland mit ihrem Trainer Werner Scharf. Karen Piel, die amtierend Landesmeisterin über die 60 Meter hatte sich mit 7,68 Sekunden für die Meisterschaft qualifiziert.

Im Vorlauf wurde sie mit 7,74 Sekunden Dritte ihres Laufes und qualifizierte sich für den Zwischenlauf, wo sie in 7,79 Sekunden keinen der acht Finalplätze erreichte und ausschied. Fürs Finale hätte sie unter 7,68 Sekunden laufen müssen. „Gut gelaufen ist die 4x200 Meter-Staffel, die Wechsel waren ok., können aber noch verbessert werden“, freute sich Scharf über eine neue Bestzeit seines A-Jugend-Teams, das mit Karen Piel, Viktoria Kortegast, Nele Lenhard und Jana Bartels am Start war. Als zweite ihres Vorlaufes verbesserte das LG-Quartett in 1:42,34 Minuten ihre bisherige Bestzeit von 1:43,61 Minuten deutlich, zum Einzug in die Finals fehlten letztlich nur 19 Hundertstel Sekunden.

Platz Zehn in der Endabrechnung ist aber dennoch ein Erfolg für das neugebebildete Team. Gehandicapt durch eine Ellbogenverletzung ging Patrick Scherfose im Kugelstoßen in den Wettkampf und belegte mit 14,59 Metern den Platz 21. Über die 60 Meter Hürden erwischte er keinen guten Start und schied in 8,43 Sekunden als sechster seines Laufes aus. Eine neue Bestmarke mit 57,67 Sekunden setzte die 19-jährige Jana Bartels bei ihrem Lauf über 400 Meter. Sie war damit schneller als im Freien, belegte den elften Platz in der Endabrechnung und der Trainer war mit dem gesamten Abschneiden zufrieden.