Hameln hebt ab !

Nachdem uns das Wetter fast einen  Strich durch die Rechnung gemacht hätte, ist die Veranstaltung doch noch zu einem Erfolg geworden. Bei bedecktem Himmel aber trocken, begann der Wettkampf der Hamelner Gymnasien mit dem Einspringen der Teilnehmer. Von der Einstiegshöhe 1,40m bis zur Siegerhöhe 2,20m enwickelte sich ein spannender Wettstreit. Jeder gelungende Sprung wurde von den zahlreichen Zuschauern und insbesondere den Klassenkameraden gefeiert. Auch die drei Trainer Patrick Scherfose ( Albert-Einstein-Gymnasium ), Steffen Rothmann ( Viktoria-Luise-Gymnasium ) und Werner Scharf ( Schiller-Gymnasium ) waren sichtlich stolz auf ihre Schützlinge. Die Siegeshöhe von 2,20m übersprangen Natascha Lammers und Tami Vollerthun ( Schiller ) und Ola Hecht ( AEG ). Den Gesamtsieg holte sich die Mannschaft des Schiller-Gymnasiums mit addierten 6,40m vor dem Albert-Einstein-Gymnasium 6,10m und dem höhengleichen Viktoria-Luise-Gymnasium.

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Einer starken Geduldsprobe mussten sich im Anschluss die aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Teilnehmer des Wettkampfes der Männer unterziehen. Bereits beim Warmmachen hatte es zu regnen begonnen und wollte leider auch nicht wieder aufhören. Gegen 16.00 Uhr stand bereits der Abbruch zur Debatte, doch dann hörte es auf zu regnen und um 17.30 Uhr konnte zumindest ein verkürzter Wettbewerb noch beginnen. Man hatte sich darauf geeinigt jedem Springer fünf Versuche bei frei wählbarer Höhe zuzugestehen um so den Sieger zu ermitteln. Sofort fanden sich auch wieder viele Zuschauer ein und beklatschten jeden Sprung, sodass die erhoffte tolle Stimmung auf dem Hamelner Pferdemarkt doch noch aufkam. Aus sportlicher Sicht konnte Tom Konrad (Bayer Leverkusen) mit übersprungenen 4,93 m den Wettkampf für sich entscheiden, gefolgt von Jonas Effroth (Bayer Leverkusen) mit 4,73 m und Patrick Scherfose mit 4,73 m.

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Trotz des schlechten Wetters war es eine tolle  Veranstaltung und alle Beteiligten waren sich einig, dass dieses Event unbedingt wiederholt werden muss !

"Hameln hebt ab" Bilder

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Dank an die Fa. Allersheimer!


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Die Sieger des Schüler-Wettkampf mit  Trainer Werner Scharf
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Pias Speer fliegt am weitesten

Granzow geht leer aus

Bad Pyrmont. Auch wenn Lennart Granzow bei der Kreismeisterschaft in den Wurfdisziplinen ohne Titel geblieben ist, hat sich für den U-18-Athleten der LG Weserbergland die Fahrt nach Bad Pyrmont gelohnt. Denn im Speerwurf konnte er auch am Ende der Saison seine Bestleistung noch einmal steigern und kam auf 47,52 Meter. Allerdings waren die beiden Wurf-Spezialisten Marco Schulz (52,50) und Hannes Hänsler (52,46) besser als Zehnkämpfer Granzow. Mit der Kugel (10,91) wurde er ebenso Dritter, mit dem Diskus (34,87) Zweiter.

Bei der U-20-Jugend gingen alle drei Siege mit Kugel (11,71), Diskus (32,25) und Speer (43,52) an Yannik Strunk (LGW). Weil mit Kevin Reid (11,59; 31,65; 31,60) vom VfL Hameln nur ein Gegner dabei war, wurden Titel hier nicht vergeben. Drei Athleten müssen es dafür mindestens sein.

Stark waren die W-14-Schülerinnen. Und sie teilen sich die Titel. Mit der Kugel kam Laura-Sophie Kruse (LGW) auf 9,41 Meter und siegte mit dieser persönlichen Saisonbestleistung. Den Speerwurf-Titel holte sich dagegen Pia Doering vom VfL Hameln – ebenfalls mit Saisonbestleistung von 27,13 Metern knapp vor ihrer Vereinskollegin Ariane Rehse (26,60).

Noch außer Konkurrenz startete Moritz Rosen. Mit der Familie war er aus Bayern nach Hameln gezogen, muss aber noch für die LG Würm Athletik antreten. Die 40,53 Meter im Speerwurf des M-14-Schüler lassen viel erhoffen. Auch Schwester Amely Rosen zeigte mit 37,50 Metern im W-12-Ballwurf ihr Talent. W-11-Meisterin Ada Doering (VfL) kam auf 29,50 Meter und überzeugte auch im Rahmenprogramm mit 4,25 Metern im Weitsprung. Auch um Kreistitel ging es in den Langstaffeln. Das U-12-Trio des VfL Hameln sorgte für die größte Überraschung. Über 3 x 800 Meter liefen Nele Fasold, Victoria Meyer und Ada Doering in 9:27,0 Minuten zum Titel und auf Platz sechs der niedersächsischen Rangliste. mha

Quelle : Dewezet vom 15.09.2015

Grote gibt Gas

Triumph über 15 Kilometer beim 6. Klütturm-Berglauf

Hameln. Den Streckenrekord hat Philip Priebe (LG Weserbergland) beim 6. Klütturm-Berglauf zwar nicht geknackt, aber dafür das Acht-Kilometer-Rennen in 28:52 Minuten souverän vor Claas Reckemeier gewonnen. Reckemeier (30:07) konnte sich aber dennoch über einen Sieg freuen, denn am Klüt gibt es neben der Gesamtwertung auch solche für U-30- und Ü-30-Läufer. Den der jüngeren Klasse holte sich Reckemeier vor André Raasch (ESV/ 31:49), Priebe wurde auch Ü-30-Sieger, Kai Mußmann (ESV/ 32:28) Dritter. Schnellste Frau auf dieser Strecke war Carina Pflughaupt aus Emmerthal in 38:34. Dahinter lieferten sich Sabine Felsmann aus Springe und Christine Lippelt (ESV) ein Spurtduell um den Ü-30-Sieg. Nach exakt 40:00 Minuten hatte Felsmann knapp die Nase vorn, Lippelt kam nur eine Sekunde später an. Heike Müller (LGW/40:18) wurde Gesamtvierte. Auch über 15 Kilometer gab es eine knappe Entscheidung. Nach 58:17 Minuten hatte Lauritz Grote (LGW) nur sieben Sekunden Vorsprung auf den Hamelner Christoph Nowak (58:17). Der Ü-30-Sieg ging an Thomas Engelbrecht (RRV/58:24). Rebecca Reckemeier (1:13:10) gewann bei den Frauen vor Petra Majewski (ESV/1:18:49). Roderich von Zeddelmann und Victoria Meyer holten im 500-Meter-Bambini-Lauf die Siege. mha

Quelle : Dewezet vom 13.09.2015

Mara nimmt das Training bei den Cardinals auf!

TSG-Athletin geht mit Sport-Stipendium in die USA

Mara Zielonka ist in Louisville/Kentucky angekommen. Seit 2 Wochen bewohnt sie gemeinsam mit 3 amerikanischen  Leichtathletinnen ihre Wohnung auf dem Unigelände. Nach der Einführungswoche, in der sich die Neulinge einen Überblick verschaffen konnten, wichtige Dinge noch einkauft wurden (man kann ja nicht alles mitnehmen) und der Stundenplan erstellt wurde, ging es dann in der vergangenen Woche mit dem Unterricht los. Im Laufe der Woche bekam Mara dann ihre Sportbekleidung in den Farben rot und schwarz -  natürlich alles mit dem Cardinal, dem Maskottchen der University of Louisville, versehen.

Die ersten Trainingsstunden hat es auch schon gegeben. Die Trainer sind engagiert und wissen ihre Schützlinge zu motivieren. Natürlich ist es anstrengend, zumal es im Moment auch sehr heiß ist. Aber das Training macht total viel Spaß und auch die ungewohnten Übungen im Kraftraum sind cool.
Die ersten Wettkämpfe wird es dann im Januar geben. Dann heißt es, durch gute Leistungen, Punkte für die Uni zu holen.




Werner läuft bei der WM in Lyon auf Platz 14

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Bericht von Mathias Abromeit

Lyon. Auch mit seinem zweiten Auftritt bei der Senioren-WM in Lyon ist Herbert Werner von der LG Weserbergland zufrieden gewesen. Auf der 10 000-Meter-Strecke kam der M65-Läufer in 44:15 Minuten als 14. ins Ziel. „Meine Platzierung war okay“, hakte er auch den nicht minder strapaziösen zweiten Wettbewerb ab. Am Mittwoch geht der Routinier nun im 1500-Meter-Vorlauf an den Start. Auch M40-Langsprinter Nils Benze (LGW). Gleich morgens um 9.35 Uhr stehen die 400-Meter-Vorläufe an. Nachdem auch seine letzten Trainingsresultate besser geworden sind, ist Benze ganz zuversichtlich. „Aber Meisterschaftsrennen sind immer speziell“, weiß der Emmerthaler aus Erfahrung. mha

Quelle: Dewezet